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Mozilla hat eine kürzlich bekannt gewordene Schwachstelle in Firefox
mit "hohes Risiko" eingestuft.
Die Schwachstelle erlaubt Angreifern Zugriff auf lokale Dateien. Add-Ons,
die als "Flat packages" statt .jar-Archive installiert sind,
können von Kriminellen ausgenutzt werden. Mit einer speziell präparierten
chrome://-Adresse in bestimmten HTML-Tags lässt sich die Lücke
ausnutzen. Mozilla hat eine Liste bereitgestellt, die nicht-jar-Add-Ons
auflistet. Sollten Anwender eines dieser Pakete installiert haben, ist
das System angreifbar. Der Fehler ist in den Release-Kandidaten für
Firefox 2.0.0.12 bereits bereinigt. (www.tecchannel.de)
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