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    02. April 2007:
Microsoft bestätigt kritische Sicherheitslücke
   

 

   

Auf die vor kurzem bekannt gewordene Sicherheitslücke im Internet Explorer hat Microsoft mit einer eigenen Sicherheitsmeldung reagiert, in der die Redmonder das Problem bestätigen. Durch präparierte Dateien für animierte Cursor (.ani) wie in Webseiten oder E-Mails können Angreifer beliebigen Programmcode auf die Rechner von Anwendern schleusen. Laut der Sicherheitsmeldung untersucht Microsoft die Sicherheitslücke noch. Der Fehler betrifft den Internet Explorer 6 und 7 unter den Betriebssystemen Windows 2000 SP 4, XP mit Service Pack 2, XP 64-Bit Version 2003 für den Itanium, XP Professional x64, Windows Server 2003 mit und ohne Service Pack 1 (auch für den Itanium), Server 2003 x64 Edition und auch Windows Vista. Als Workaround schlägt der Hersteller vor, keine vertrauensunwürdigen Webseiten anzusurfen sowie suspekte Mails gar nicht erst anzusehen. (www.heise.de)