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    12. Februar 2007:
Handy-Markt in Westeuropa wächst nur noch langsam
   

 

   

Laut den Marktforschern von IDC verkauften die Unternehmen in Westeuropa im letzten Jahr 185 Millionen Handys und Smartphones. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet das einen Anstieg von neun Prozent. Die Handy-Verkäufe konnten im traditionell starken vierten Quartal nur um vier Prozent zulegen. Nach IDCs Einschätzung führten vorwiegend massive Preissenkungen zu diesem Wachstum. Die Top vier Nokia, Motorola, Samsung, und Sony Ericsson, sicherten sich im Handy-Markt 86 Prozent. Smartphones werden immer beliebter, im vierten Quartal wurden 29 Prozent mehr davon verkauft als im Jahr zuvor. Insgesamt machen sie jetzt acht Prozent des Mobilgerätemarkts aus. (www.heise.de)