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    15. Januar 2007:
Microsoft stopft Löcher in Office, Outlook und Windows
   

 

   

Drei von Microsofts Security-Updates für Januar sollen insgesamt neun, meist kritische Schwachstellen in Office und Windows beheben, die es Angreifern ermöglichen, beliebigen Code auszuführen. Dabei handelt es sich um Sicherheitslücken in Excel, Outlook sowie einen kritischen Fehler in Windows VML (Vector Markup Language). Dieser betrifft neben Windows 2000, XP und Windows Server 2003 vor allem den Internet Explorer. Ein weiteres, als "wichtig" eingestuftes Bulletin wiederum beseitigt ein Leck in der brasilianisch-portugiesischen Version von Microsoft Office. Außen vor blieben indes Fixes für eine Reihe von Fehlern in Word, für die es Sicherheitsexperten zufolge bereits Exploits gibt. (www.computerwoche.de)