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NEWS
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| 09.
Oktober 2006: 4 von 5 E-Mails in Deutschland unerwünscht |
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Gut 80 Prozent aller E-Mails an Empfänger in Deutschland sind nach Branchenangaben unerwünscht. Die Zahl dieser so genannten Spam-Mails steige weiterhin, so der Branchenverband Bitkom. Ein Großteil der störenden elektronischen Post komme aus den USA und China. Häufig werde darin für Medikamente oder Finanzprodukte geworben. BITKOM empfiehlt als Gegenmaßnahme die Auswahl einer ungewöhnlichen E-Mail-Adresse, weil die Absender oft nach dem Zufallsprinzip verschicken. Spam-Mails sollten niemals beantwortet werden. Antworten bestätigen die Gültigkeit von E-Mail-Adressen, noch mehr unerwünschte Mails sind die Folge. Problematisch wird es, wenn Spam-Mails keine Werbung enthalten, sondern Nutzer auf Phishing-Seiten locken wollen. (www.tecchannel.de) |
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