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NEWS
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| 19.
Juni 2006: Studie: Starker PC-Markt trotz langsameren Wachstums |
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Der weltweite PC-Markt wuchs im ersten Quartal um gesunde 12,6 Prozent, so die Marktforscher von IDC, welche in ihren Statistiken Desktop-PCs, Notebooks und x86-Server erfassen. Die Nachfrage nach PCs in Westeuropa ging beträchtlich zurück. Immerhin aber liegen die Erwartungen für das Gesamtjahr über den ursprünglichen Erwartungen. Als Gründe für die Abschwächung der Nachfrage nach PCs in den Industriestaaten führt IDC die verzögerte Einführung von Windows Vista sowie auf wachsende Lagerbestände zurück, die die Anbieter zu Preissenkungen zwingen. Hingegen sei die Nachfrage nach Laptops ein Schlüsselfaktor für den Wertzuwachs des PC-Markts. Hinzu kommt die weiterhin starke Nachfrage nach Desktop-PCs in Entwicklungsländern. Auch die wachsende Verbreitung von Dual-Core-Prozessoren trägt dazu bei, dass der Gesamtwert der PC-Anschaffungen weiterhin zunimmt. (www.heise.de) |
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