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NEWS
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| 12.
Juni 2006: IDC: Deutscher PC-Markt bewegt sich nicht |
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In den ersten drei Monaten des Jahres wurden laut IDC in Deutschland nur rund 4,6 Prozent mehr Rechner verkauft als im gleichen Zeitraum des letzten Jahres. Während die Desktop-Verkäufe fast konstant blieben, konnten die Hersteller bei den Notebooks überdurchschnittlich zulegen. Für das gesamte Jahr erwarten die Analysten bei den mobilen Rechnern immerhin ein Absatzplus von 14,4 Prozent, während Desktop-PCs voraussichtlich nur auf 6,3 Prozent kommen. Nach Einschätzung von IDC machen Herstellern wie Fujitsu Siemens Computers (FSC) und Acer Computer vor allem überschüssige Lagerbestände aus dem vierten Quartal 2005 zu schaffen. Beide Anbieter mussten deutliche Rückschläge bei den Abverkäufen hinnehmen. Mit Asus und BenQ drängen zudem weitere asiatische Hersteller in den deutschen Markt, was zu einem verschärften Preiskampf speziell bei Notebooks führt. (www.heise.de) |
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