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    24. April 2006:
Nachfrage in Asien und Lateinamerika kurbelt PC-Markt an
   

 

   

Der weltweite Markt für Personal Computer ist nach Erhebungen von Gartner im ersten Quartal 2006 bei 57 Millionen abgesetzten PCs um 13,1 Prozent gewachsen. Der Markt in Europa, im Mittleren Osten und Afrika (EMEA) liegt mit einem Plus von 12,6 Prozent erneut vor den Vereinigten Staaten (7,4 Prozent Plus). Im vergangenen Jahr waren in Europa erstmals mehr Computer abgesetzt worden als in den USA. Vor allem die Nachfrage in den sich entwickelnden Märkten in Asien und Lateinamerika mit Zuwächsen von 24,6 und 22,9 Prozent ließen das Geschäft ansteigen. In den entwickelten Märkten sei der Bedarf unter den Endanwendern die treibende Kraft gewesen. Die Nachfrage nach Notebooks blieb weltweit stark. In den USA seien allerdings Desktop-Computer aufgrund neuer Preiskämpfe wieder deutlicher nachgefragt worden. (www.heise.de)