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    30. Januar 2006:
700.000 Anzeigen über Betrugsfälle und Identitätsdiebstähle in den USA
   

 

   

Bei der US-amerikanischen Handels- und Verbraucherschutzbehörde FTC (Federal Trade Commission) sind im letzten Jahr mehr als 686.000 Anzeigen über Betrugsfälle und Identitätsdiebstähle eingegangen. In 37 Prozent der Fälle zeigten Verbraucher den Diebstahl oder Missbrauch von Kredit- und Geldkartendaten, Sozialversicherungsnummern und Kontozugangsdaten an. Nahezu die Hälfte der Anzeigen ging auf Betrugsfälle zurück, die über das Internet verübt wurden.
Ein besonderes Risiko besteht laut FTC bei Internet-Auktionen: 12 Prozent der Anzeigen befassten sich mit Betrugsvorwürfen im Zusammenhang mit Online-Versteigerungen. Auf den weiteren Plätzen der Betrugskategorien liegen ausländische Geldgeschäfte und Versandhandel, gefolgt von Gewinnspielen und Lotterien, sowie Internet- und Computerdienstleistungen. (www.heise.de)