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    25. Juli 2005:
PC-Verkäufe legen im zweiten Quartal um 16,6 Prozent zu
   

 

   

Die PC-Verkäufe sind im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 16,6 Prozent gestiegen, so das Marktforschungsunternehmen IDC. Dies liegt deutlich über den ursprünglichen Vorhersage von 12,3 Prozent. Insgesamt haben laut IDC im zweiten Quartal 46,6 Millionen PCs, Notebooks und Server die Werkshallen verlassen. Zwar werden die meisten Rechner von Leuten gekauft, die bereits einen Rechner haben, es gibt aber Hinweise darauf, dass durch die starken Preissenkungen auch neue Kundenkreise und Märkte erreicht wurden. So ist das Wachstum in Regionen wie Asien und Lateinamerika besonders hoch ausgefallen. In der Europäischen Union wurden im Berichtszeitraum gut 20 Prozent mehr Rechner verkauft, in den USA betrug das Wachstum dagegen nur 11,6 Prozent. (www.zdnet.de)