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  RECHT
     
 

Probleme bei elektronischer Werbe-Kommunikation vermeiden

Die modernen elektronischen Medien wie Telefax, E-Mail oder SMS werden immer häufiger zum schnellen und kostengünstigen Versand von Werbebotschaften benutzt. ...


Hilfe bei Über- oder Unterlizenzierung

Nachdem der Einsatz unlizenzierter Software weiter ansteigt, veschärft die Business Software Alliance (BSA) den Kampf gegen den Einsatz illegaler Software. Freiberufler haben oftmals in das Software-Management bei Kunden Einblick. ...


Freiberufler: Bundeseinheitliche Wirtschaftsnummer erhöht Kontrollmöglichkeiten durch Behörden

Eine einheitliche Wirtschaftsnummer für Unternehmen, Betriebe und "sonstige wirtschaftlich Tätige" - also auch Freiberufler - will die Bundesregierung im Jahr 2005 einführen. Diese Nummer soll den Verkehr mit ...


Rechnungen korrekt ausstellen

Die Anforderungen an eine geschäftliche Rechnung werden immer höher. IT-Freiberufler müssen wissen, wie sie selbst ihre Rechnungen richtig for-mulieren und wie sie erhaltene Fremdrechnungen überprüfen. Außerdem helfen ihnen diese Kenntnisse, bei ihren Kunden eine richtige Rechnungser-stellung zu programmieren.


Aushilfskräfte: Vorsicht vor "Phantomlohn"

Seit 1. April 1999 ist die Verdienstgrenze für geringfügig Beschäftigte konstant bei 630 DM monatlich. Aber es gibt für deren Arbeitgeber Fallstricke bei einer Betriebsprüfung durch die Sozialversicherung, die wenig bekannt sind. Um unangenehm hohe Nachzahlungen zu vermeiden, sollten Arbeitgeber rechtzeitig Vorkehrungen treffen.


Steuerhinterziehung als Vortat der Geldwäsche

Sollten die Pläne des Gesetzgebers verwirklicht werden, bestimmte Formen von Steuerhinterziehung ("schwere Steuerhinterziehung") als mögliche Vortat von Geldwäsche auszugestalten, könnte dies das Ende nicht nur der wirksamen Steuerstrafverteidigung, sondern auch der allgemeinen Steuerberatung bedeuten.


Schadenersatz ist keine Betriebseinnahme

Schadenersatz, den ein Steuerberater oder ein Haftpflichtversicherer wegen einer vom Berater zu vertretenden zu hohen Einkommensteuerfestsetzung leistet, ist beim Mandanten keine Betriebseinnahme.


Rechtssituation: GbR darf klagen und verklagt werden

In einem Urteil vom 29. Januar 2001 (Aktenzeichen II ZR 331/00) hat der Bundesgerichtshof (BGH) die Möglichkeit neu eingeführt, dass eine "Gesellschaft bürgerlichen Rechtes" GbR im eigenen Namen klagen und auch verklagt werden kann.

 

Scheinselbständigkeit: Alles halb so schlimm - oder?

Die öffentliche Aufregung über das Thema "Scheinselbständigkeit" hat sich gelegt. Heißt das nun, dass das Thema für Freiberufler nicht mehr aktuell ist, oder sind das nur Abnutzungserscheinungen beim Medieninteresse? Fest steht: "Scheinselbständigkeit" ist nach wie vor aktuell. Das Gesetz greift immer noch so umfassend in die Wirtschaft ein, dass sich die Freiberufler dauerhaft auf verschiedene "Grenzgänge" einstellen müssen. Weiter ...

 

Markenzeichen für Freiberufler

Freiberufler treten in der Regel unter ihrem eigenen Namen am Markt auf. Dieser individuelle Name ist als Markenzeichen schutzfähig, wenn nicht schon jemand anderes den gleichen Namen für die gleiche Klasse von Waren oder Dienstleistungen registriert hat. Wenn ein IT-Freiberufler selbst Software auf den Markt bringt, kann auch für deren Markenbezeichnung der Schutz beantragt werden. Welche Vorteile hat das und wie geht das? Weiter ...

 

Ist Software-Patentierung schutzfähig?

Die Gesetzgeber in Europa denken darüber nach, ob Software patentierbar werden soll. Bisher ist dies im Wirkungsbereich des Europäischen Patentamtes eigentlich nicht möglich; in den USA dagegen ist die Gesetzeslage anders, und Software ist wie Erfindungen allgemein durch Patente schutzfähig. Weiter ...

 

Rechtsberatung im Internet

Die Suchmaschine Rechtsfinder.de bietet jetzt auch eine Rechtsberatung per E-Mail über das Internet an.

 

Selbständige Lehrer und Trainer ohne Angestellte müssen Rentenbeiträge zahlen

Böse Überraschungen erlebten viele selbständige Lehrer und Trainer in den letzten Monaten, als sie einen Brief der Sozialversicherungsträger öffneten: Bis zu fünfstellige Nachzahlungen wurden von ihnen plötzlich verlangt. Die nicht verjährten Pflichtbeiträge müssen für bis zu fünf Jahre rückwirkend von den Selbständigen nachgezahlt werden. Weiter ...