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MAGAZIN
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| WIRTSCHAFT - E-BUSINESS | ||
| e-Catalogue Management: Projekte für die Entwicklung von Service- und Softwarelösungen | ||
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Mit den zunehmenden e-Commerce Tätigkeiten und der Nutzung des Internets als zusätzlicher Vertriebskanal wächst die Bedeutung von Online-Katalogen. Dienstleistungen und Softwarelösungen zur Erstellung, Publikation und Pflege solcher Kataloge erhalten unter dem Begriff "e-Catalogue Management" dabei höchste Bedeutung. Für Entwickler nimmt ein neuer Markt Form an. Laut einer neuen Studie der Unternehmensberatung Frost & Sullivan sollen die europäischen Umsätze in der Branche von 122 Millionen US-Dollar im Jahr 2000 auf 4,04 Milliarden US-Dollar im Jahr 2007 klettern. Diese Art des Content Management ist in Europa erst im letzten Jahr durch die Aktivitäten US-amerikanischer und einiger neu gegründeter europäischer Anbieter in Erscheinung getreten. Seither ist ein zunehmendes Interesse vor allem im B2B-Bereich zu verzeichnen. Umsatzstärkstes Segment sind momentan noch die Dienstleistungen für das e-Catalogue Management. Dieses Segment verlangt nach Unterstützung, vor allem in Bereichen, in denen umfangreiche Inhalte in hoher Qualität verwaltet werden müssen. Hier zeichnen sich Migrationsprojekte ab. So lassen etwa große Einkaufsorganisationen die Kataloge ihrer Zulieferer von externen Dienstleistern in elektronische Form überführen und erleichtern sich dadurch den Bestellvorgang über das Internet. In Zukunft werden Projekte für die Aufbereitung und Verwaltung der Daten allerdings von den Zulieferern selbst übernommen. Von ihnen gehen dann auch Projektaufträge aus. Darüber hinaus verzeichnet die Studie einen Trend weg von der Übernahme des e-Catalogue Management durch Dritte und hin zum Erwerb von dafür konzipierte Softwarelösungen. Das Segment der e-Catalogue Management Software wird deshalb während des Prognosezeitraumes am stärksten wachsen und seinen Marktanteil bis 2007 auf 57,4 Prozent ausbauen. Ein wichtiger Wachstumsfaktor ist dabei der Einstieg neuer Wettbewerber. Zunehmend wird die Technologie auch über ASPs angeboten. In diesem Rahmen sind etwa Sicherheits- und Qualitätskontrollen gefragt. Das Wachstumspotenzial des E-Catalogue Management hängt von zwei Faktoren ab. Zum einen gibt den Ausschlag, wie schnell sich E-Procurement und elektronische Marktplätze durchsetzen. Zum anderen bereitet die bisher unzureichende Standardisierung noch erhebliche Anpassungsprobleme.
17.Mai 2001: e-Catalogue Management: Projekte für die Entwicklung von Service- und Softwarelösungen Mit den zunehmenden e-Commerce Tätigkeiten und der Nutzung des Internets als zusätzlicher Vertriebskanal wächst die Bedeutung von Online-Katalogen. Dienstleistungen und Softwarelösungen zur Erstellung, Publikation und Pflege solcher Kataloge erhalten unter dem Begriff "e-Catalogue Management" dabei höchste Bedeutung. Für Entwickler nimmt ein neuer Markt Form an. Laut einer neuen Studie der Unternehmensberatung Frost & Sullivan sollen die europäischen Umsätze in der Branche von 122 Millionen US-Dollar im Jahr 2000 auf 4,04 Milliarden US-Dollar im Jahr 2007 klettern. Diese Art des Content Management ist in Europa erst im letzten Jahr durch die Aktivitäten US-amerikanischer und einiger neu gegründeter europäischer Anbieter in Erscheinung getreten. Seither ist ein zunehmendes Interesse vor allem im B2B-Bereich zu verzeichnen. Umsatzstärkstes Segment sind momentan noch die Dienstleistungen für das e-Catalogue Management. Dieses Segment verlangt nach Unterstützung, vor allem in Bereichen, in denen umfangreiche Inhalte in hoher Qualität verwaltet werden müssen. Hier zeichnen sich Migrationsprojekte ab. So lassen etwa große Einkaufsorganisationen die Kataloge ihrer Zulieferer von externen Dienstleistern in elektronische Form überführen und erleichtern sich dadurch den Bestellvorgang über das Internet. In Zukunft werden Projekte für die Aufbereitung und Verwaltung der Daten allerdings von den Zulieferern selbst übernommen. Von ihnen gehen dann auch Projektaufträge aus. Darüber hinaus verzeichnet die Studie einen Trend weg von der Übernahme des e-Catalogue Management durch Dritte und hin zum Erwerb von dafür konzipierte Softwarelösungen. Das Segment der e-Catalogue Management Software wird deshalb während des Prognosezeitraumes am stärksten wachsen und seinen Marktanteil bis 2007 auf 57,4 Prozent ausbauen. Ein wichtiger Wachstumsfaktor ist dabei der Einstieg neuer Wettbewerber. Zunehmend wird die Technologie auch über ASPs angeboten. In diesem Rahmen sind etwa Sicherheits- und Qualitätskontrollen gefragt. Das Wachstumspotenzial des E-Catalogue Management hängt von zwei Faktoren ab. Zum einen gibt den Ausschlag, wie schnell sich E-Procurement und elektronische Marktplätze durchsetzen. Zum anderen bereitet die bisher unzureichende Standardisierung noch erhebliche Anpassungsprobleme.
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