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  WIRTSCHAFT - E-BUSINESS
     
    Top-Institutionen promoten sicheres e-Banking
   

Finanzinstitute verbindet mit Microsoft, staatlichen Stellen im Gesundheitswesen und dem CIA eines: Sicherheitsmängel, wie wir in den letzten Monat erfahren haben. Besonders im Blick steht dabei das Medium Internet. "Ein ordnungsgemäßer e-Banking Betrieb ist vor diesem Hintergrund nur durch die Umsetzung von umfassenden technischen und organisatorischen Maßnahmen auf dem Gebiet der Sicherheit in der Informationstechnik zu gewährleisten," kommentiert das Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen. Zusammen mit der Deutschen Bundesbank und dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI, www.bsi.de) wird es daher die technischen Sicherheitsvorkehrungen der e-Banking Plattformen untersuchen. In das langfristig angelegte Projekt werden insbesondere Institute einbezogen, die einen hohen Anteil ihrer Geschäftsvorfälle mit Privat- oder Firmenkunden über das Internet abwickeln.

 

Aufsichtsaspekte des e-Banking sind:

  • sektor- und länderübergreifend

  • dynamisch

  • kundenorientiert

  • wettbewerbsverstärkend.

 

Aus den genannten Merkmalen ergeben sich folgende Risiken im e-Banking:

  • strategische Risiken

  • operationale Risiken, (insbesondere Risiken der technischen Sicherheit und des Outsourcing)

  • Rechtsrisiken

  • Reputationsrisiken.

 

Diese Untersuchung über Sicherheitsrisiken bleibt nicht ohne Signalwirkung auf die gesamte Finanzbranche. Wie die deutsche Bankenaufsicht mitteilt, beabsichtigt sie, "die Bemühungen der Kreditwirtschaft um eine Begrenzung operationaler Risiken und eine angemessene Ausgestaltung der Sicherheitsstandards im Bereich des e-Banking zu unterstützen."

Zu diesem Zweck baut die Bankenaufsicht auf die fachliche Unterstützung des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik. Mit diesem Projekt fügt das Bundesaufsichtsamt nach seinen Vorstellungen über die Umsetzung einer qualitativ orientierten Bankenaufsicht eine weitere Komponente hinzu.

   
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